Für Meldungen über Feuer im Ort oder der Stadt, war, wenn vorhanden, der Nachtwächter, bzw. Türmer verantwortlich. Aber auch jeder Bürger hatte die Aufgabe, sich am Feuer - bzw. Brandschutz zu beteiligen.
Alarmierungen erfolgten zu Zeiten des 2. WK bis Mitte der 1990 er Jahre mittel Sirenen. Nicht nur zum Zweck der Alarmierung von Feuerwehrleuten, sondern zur Warnung für die Bevölkerung vor drohenden Gefahren. Gerade in der Zeit des 2. Weltkrieges konnten sich viele Menschen durch rechtzeitige Alarmierung über Sirenen vor Luftangriffen in Sicherheit bringen. Nach dem Krieg bis 1990 genutzt, um im “kalten Krieg” die Bevölkerung zu warnen, wurden aber Sirenen fast ausschließlich zur Alarmierung für die Feuerwehr genutzt. In vielen Gemeinden werden auch heute noch (und vor allem wieder) Sirenen zum Schutz der Bevölkerung genutzt. (siehe Hochwasser)
Bei den Chemnitzer Feuerwehren erfolgen die heutigen Alarmierungen “STILL”. Das heißt, wir werden über die zentrale Leitstelle in Chemnitz per DME (Digitaler - Melde - Empfänger) mittels lauten Signalton und Klartext, mit Angaben zum Zweck und Ort des Einsatzes benachrichtigt.
Aktuell! und auch für den Privaten Bereich wichtig!
Rauchmelder können Leben retten! Optische bzw. Fotoelektrische Rauchmelder sind die gebräuchlichsten Arten im privaten und auch gewerblichen Bereich. Sie warnen mit einem ca. 85db lauten Ton und wecken sie, auch wenn sie noch so fest schlafen. Leider noch nicht in allen Bundesländern Pflicht. Mehr Informationen >hier<