Handdruckspritze um 1900 vor dem 1. Gerätehaus

Opel Löschfahrzeug auf dem Plan

siehe rechts
Neuzeitliches Automobil Feuerlöschgerät mit vor dem Kühler eingebauter Feuerlöschpumpe und aufgeprotzter“Siegerin” - Motorspritze”
 polizeilich zugelassen am 03.10.1929

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Mannschaftswagen auf dem Plan
Feuerwehrumzug in Höhe des heutigen Gerätehauses

siehe rechts
Festumzug um 1939
(60 Jähriges Jubiläum?)
Ganz vorn das umgebaute Löschfahrzeug auf Fahrgestell NAG Büssing Burglöwe,
danach der Büssing Mannschaftstransporter

Fahrzeugübergabe Büssing, Übernahme Mercedes
Opel Löschfahrzeug mit 3.6l Hubraum

siehe rechts
Löschfahrzeug Opel LF 15
 Baujahr ca. 1950

Anhänger Flader Bj. 1941

siehe links
Anhänger Bj. 1941 Fa. E.C. Flader vermutlich mit einer Klein-Motorspritze “Siegerin”
hergestellt von Hans Flader in Böhmen

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Robur LO 3000

siehe rechts
Robur
LO 3000 AKF
Inbetriebnahme am 05.01.1969
mit Kilometerstand 3553 km

Flader ZW 1
Einsatzleuchte

siehe rechts
Eine Einsatzstellenbeleuchtung auf einem hölzernem Dreibein, betrieben mit Spiritus (etc.) und Docht. Das Alter ist bis jetzt noch unbekannt.

Das war der Lastenesel IFA W 50

siehe rechts
Mannschaftstransportfahrzeug (MTF)
Fahrgestell VW T 4 “Syncro”

Unser LF16/12 inklusive Einblick in die Beladung

Löschfahrzeug (LF) 16/12,
Baujahr: 1996,
Fahrgestell:
Mercedes Benz,
Fahrzeugaufbau:
Firma Schlingmann

-> 1.Handdruckspritze übernommen bei der Gründung, Baujahr 1797 hergestellt bei der Fa. La Mars Dresden?
-> 1882 beschafft, eine vierrädrige Saug - und Druckspritze der Fa. Baldauf aus Chemnitz
-> 31.01.1929 Fahrzeugbestellung bei Fa. F.C. Flader (geplant mit Mitteln der Brandschutzversicherung) unter „Vorbehalt“,   
     eigentliche Übernahme zum 50-jährigen Jubiläum, wirkliche Zulassung mit Problemen am 3.10.1929,
     Fahrzeug: Opel, 50 PS, 6Zyl., 3610 ccm Hubraum, mit Vorbaupumpe 800l/min und TS 4 (400 l/min)
     zugelassen für 2-2,5 t, genutzt mit knapp 4,0 t, Nachrüstung von Zwillingsreifen hinten (deshalb spätere Zulassung) ,
     ewig nervende Getriebeprobleme und ungenügender Leistung,
     bis 19.6.1937 mehr schlecht als Recht in Dienst, Motor defekt und Risse/Brüche im Rahmen,
-> Umbau des Fahrzeugs in Döbeln auf ein Fahrgestell NAG Büssing Typ 25 „Burglöwe“ 65 PS, 3,5 t, Kosten inkl. 6986,00 RM,   
     mit grüner Lackierung und Schrift: „Feuerlöschpolizei Einsiedel“, Kennzeichen: Pol – 27460
-> Beschaffung aus eigenen Mitteln: Mannschaftswagen „offen“ für 14 Kameraden + Fahrer, 40 PS (ca.1930-33)
     (evtl. am 11.8.1932 weil gerade da Umbau linkes Garagentor)

     Anmerkung: Recherchiert im Stadtarchiv der Stadt Chemnitz und Feuerwehreigenen Unterlagen (wird noch weiter ergänzt)

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